Radtouren im Rhein-Main Gebiet 

Mein Name ist Martin Albrecht und ich bin euer Ansprechpartner für's Radfahren beim TVO.  

An jedem 2. Mittwoch im Monat gehen wir auf „Kuli-Tour“.

KULI, klingt komisch – was soll das? Ganz einfach: Kuli steht für kulinarisch.

Wir fahren vormittags zusammen zu einer Location, wo wir lecker mittagessen, quatschen und danach wieder brav nach Hause fahren (vielleicht?? ??). Wohin, das legen wir von Termin zu Termin fest. Die Ideen für das nächste Ziel kommen aus der Gruppe.

Das Angebot richtet sich an Vereinsmitglieder und ist grundsätzlich offen, muss aber von der Teilnehmeranzahl eingeschränkt werden. Die Teilnehmerliste ergibt sich nach dem Prinzip „First Come – First Serve“ und wer es nicht auf die Teilnehmerliste "schafft", der hat eine Teilnahme-Prio für die nächste Fahrt.

Fragen zu den Kuli-Tours bitte an:
radfahren@tv-okriftel.de

Kuli-Tour Termine

Nächste Kuli-Tour: 14. Oktober 2026
findet bei fast:-) jedem Wetter statt
Thema: Kürbis - Kürbis - Kürbis
Ziel: Bauer Lipp Kürbisfest (Weiterstadt)
Treffpunkt: TVO Halle, Erlenstraße 9a
Startzeit: 09.00 Uhr
Gesamtstrecke: wird noch festgelegt 
Quäl-Dich-Faktor: mittel
Höhenprofil: flach

 

Interessierte melden sich bitte unter: radfahren@tv-okriftel.de

Kuli-Tour Erinnerungen

Hier geht es zur  Kuli-Tour Map mit den Tracks der gefahrenen Touren 2026.

Bad Homburg - Hirschgarten (68 km)

Taunus-Anstieg, Schlemmer-Stop und eine Extraladung Forellen: Unsere Kuli-Tour nach Bad Homburg!

Wenn Organisator Martin in seiner Einladung schon meint, wir müssten früher als sonst aus den Federn und würden erst später heimkehren, dann weiß der geübte Kuli-Radler bescheid: Das wird keine schlichte Flachland-Runde am Main! Heute hieß es: Hügel-Check und Waden-Test am südlichen Taunushang.

Während die Wetter-Apps in den Tagen zuvor noch mit Regen drohten, zeigten sie sich am Morgen überraschend einig und meldeten trockenes Fahrradwetter. Und was soll man sagen? Der Radlergott ist wohl TVO-Mitglied! Bei herrlichsten, fahrradfreundlichen Bedingungen trafen wir uns pünktlich wie die Maurer.

Eine kleine, aber feine Truppe von 10 Unentwegten machte sich um 09:00 Uhr auf den Weg gen Norden. Schließlich galt es, den Südhang des Taunus zu bezwingen.

Und dann hieß es einfach: Die Hügel sind erst dann zu Ende, wenn man die Speisekarte in den Händen hält! :-)

Und dieses Ziel vor Augen hat uns wie immer bestens motiviert. Die Einkehr in der Gaststätte Hirschgarten im schönen Bad Homburg war die ersehnte Belohnung. Der Hirschgarten zeigte sich von seiner Schokoladenseite: Bei prächtiger Stimmung gab es richtig gutes Essen. Ehrlich gesagt hätte man es dort noch ein paar Stunden im Grünen aushalten können – aber wer rastet, der rostet!

Auf dem Rückweg wartete schließlich das nächste kulinarische Highlight: An der Fischzucht machten wir kurzerhand Zwischenstopp, um den Proviant aufzustocken. Frisch geräucherte Taunus-Forellen wanderten direkt in die Packtaschen! So schwer beladen ging es dann über die malerische Safari-Route wieder gemütlich in Richtung Heimat.

Pünktlich vor 17:00 Uhr rollten wir alle wieder zuhause ein – wie angekündigt, satt, vollgepackt und mit bester Laune!

 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

Frankfurt Osthafen - Schwedlersee (50 km)

Sommeroase im Osthafen und das Kuli-Tour Rätsel ist gelöst !!

Wer hätte gedacht, dass sich mitten im Trubel von Frankfurt – gut versteckt zwischen Hanauer Landstraße und Industrie-Kulisse – ein echtes Paradies verbirgt? Unser heutiges Ziel der Kuli-Tour war der malerische Schwedlersee im Osthafen. Eine kleine, grüne Oase, die uns alle staunen ließ!

Schon die Anfahrt war ein Genuss: Über den Frankfurter Grüngürtel-Weg und die Safari-Route haben wir wieder einmal bewiesen, dass Mainhattan nicht nur aus Bankentürmen und Asphalt besteht. Frankfurt kann richtig grün – und die Radwege mittendrin sind einfach wie gemacht für eine gut aufgelegte Truppe!

Die „Guerilla-Fünf“ sprengen die Warteliste
Normalerweise heißt es bei unseren Kuli-Touren ja: First come, first serve! Bei 14 Anmeldungen war dicht, der Rest musste sich wohl oder übel auf die Warteliste zähneknirschend einreihen. Tja, da hatte unser Commander die Rechnung aber ohne den Wirt – bzw. ohne unsere hartnäckigsten Mitradler – gemacht!

Die Warteliste nahm ihr Schicksal kurzerhand selbst in die Hand: Völlig überraschend tauchten auf einmal „Fünf Freunde“ unangekündigt am Treffpunkt auf. Was für eine grandiose Überraschung! 

Das Motto: Eine Warteliste ist kein Stoppschild, sondern lediglich ein Vorschlag für eine spontane Trainingsfahrt!

Das große Finale: Die Auflösung des mysteriösen Kuli-Dings
Am Schwedlersee angekommen, belohnte uns die herrliche Kulisse für jeden getretenen Kilometer. Aber das absolute Highlight des Tages war nicht nur das Kaltgetränk am Wasser, sondern DIE AUFLÖSUNG DES RÄTSELHAFTEN KULI-TOUR DINGS! Unser Reparatur-Spezialist Willi hatte den entscheidenden Geistesblitz: Es handelte sich schlichtweg um FAHRRAD-FLICKZEUG!
Für diese spitzfindige Meisterleistung gab es direkt die wohlverdiente Siegerehrung: Willi durfte sich über ein fettes Paket mit rund 20 Päckchen Fahrrad-Flickzeug Marke "Stadtradeln" freuen – damit ist er für die nächsten 100 Plattfüße der gesamten Abteilung bestens gerüstet!

Fazit: Ein genialer Tag, tolle Gemeinschaft, super Strecke und ein gelöstes Rätsel. Was will man mehr?

 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

Kuli-Tour 27 Schwedlersee - gefahren.gpx
GPS eXchange File [236.1 KB]

Wetterau - Haus am See (54 km)

Kuli-Tour im „Auslandseinsatz“:

Aller guten Dinge sind zwei! Nachdem uns die S-Bahn im Mai noch eiskalt ausgebremst hatte, standen diesmal alle Bahnzeichen auf Grün. Mit einer stattlichen Truppe rollten wir pünktlich, tiefenentspannt und voller Tatendrang im hessischen Ausland ein – genauer gesagt in der wunderschönen Wetterau. Ziel des Tages: Das Bingenheimer Ried, ein ehemaliges Braunkohletagebau-Gebiet, zu umrunden. Das präsentiert sich heute als grandioses, rekultiviertes Naturschutzgebiet und lohnt sich echt mal kennenzulernen.

Vom Startpunkt in Bruchenbrücken aus traten wir kräftig in die Pedale. Wo früher gebaggert wurde, genossen wir heute feinste Natur, idyllische Radwege und jede Menge frische Luft. Die Tour war von langer Hand perfekt geplant – und das galt erstaunlicherweise sogar für das Wetter!

Als der Himmel nämlich meinte, die Schleusen öffnen zu müssen, bewies die Kuli-Truppe wieder einmal typisches Kuli-Tour Timing: Wir saßen in diesem Moment bereits goldrichtig beim Mittagessen im „Haus am See“. Während es draußen goss, machten wir es uns auf der regengeschützten Terrasse gemütlich, spachtelten uns glücklich, genossen den leckeren Grappe "auf's Haus" und warteten den Schauer einfach trocken ab. Danach ging es bei feinstem Fahrradwetter – trocken, sonnige Abschnitte und absolut windstill – weiter durch die Wetterau. Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätten wir gerne mal "Adventure Minigolf" ausprobiert - hätte, hätte, Fahrradkette!!

Unser Fazit: Die Wetterau hat uns begeistert! Traumhafte Radwege, viel Natur pur und eine perfekte Infrastruktur. Eins steht fest: Ein zweiter Besuch ist nicht nur möglich, sondern verdammt wahrscheinlich!


Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

Viehweide - Zeilsheimer Kolonie statt Wetterau (29 km)

Was macht man, wenn ein defektes Stellwerk in Frankfurt die gesamte Tourenplanung für die Wetterau pulverisiert? Ganz einfach: Man vertraut auf die Ortskenntnisse des Commanders und macht aus der Not eine (Heimat-)Kunde!

Vom Frosch zum Museumsstück
Statt S-Bahn-Frust gab es Pedal-Lust. Von Hattersheim aus steuerten wir den Froschteichbrunnen in Zeilsheim an. Dort lüftete unser Commander endlich das Geheimnis seiner Herkunft. Wer hätte gedacht, dass uns seit ewigen Zeiten ein echter „Zeilsheimer Bub“ anführt?

Wir erfuhren nicht nur, wo er damals die Schulbank drückte und schon als Ministrant "dem Pfarrer das Wasser reichte", sondern auch von seinem frühen Ruhm und seinen Grundschul-Mitschülern: Ihr preisgekröntes Werk aus dem Schüler-Malwettbewerb 1968 hängt heute im Frankfurter Museum. Wir fuhren also quasi im Schatten einer lokalen Berühmtheit! Besonders interessant auch seine Hinweise auf die denkmalgeschützte Kolonie, eine Arbeitersiedlung mit ganz eigenem Charme. Es lohnt sich, dort auch mal einen Spaziergang zu machen.

Werbung in Blau und Weiß und Schwarz
Da die Tour auf den offiziellen Trikottag fiel, ließen wir uns natürlich nicht lumpen. In voller Montur präsentierten wir stolz das Logo des TV Okriftel. Ob im Vorbeifahren oder beim obligatorischen Gruppenbild – wir waren die besten (und günstigsten) Werbeträger, die sich der Verein nur wünschen kann.

Das Ziel, die Viehweide
Nach einer ausgiebigen Runde um Zeilsheim und über die windoffenen Felder in Richtung Norden, erreichten wir unser Ziel: die Viehweide.

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

Goetheruh - Goethturm Frankfurt (50 km)

11.03.26: Eisgrubb Bräu - Mainz (48 km)

11.02.26: Wingerts Stubb - Wicker (25 km)

In Anbetracht der feuchten Wetterlage, wurde die Tour etwas abgekürzt und ein halbes Stündchen später gestartet. Und um die reservierten Plätze in Wingerts Stubb nicht wertlos verfallen zu lassen, durften "Willige" mit Commanders Sondergenehmigung auch trocknen Fußes mit dem Auto anreisen. So kamen wir dann doch auf eine gute Teilnehmerquote von 80% - trotz feuchtem Wetter! Wer wie angereist war, sieht man auf den Beweisfotos. 

Aus der Fahrt wurde eine kleine, interessante Erkundungsfahrt mit Zielen in Hattersheim und Kriftel.
Im neuen Hattersheimer Landwehr Quartier stehen seit kurzem, auf einem kleinen Hügel, ein nigelnagelneuer Holzpavillon und gegenüber zwei mindestens genauso hochwertige "Kästen". Und wir wollten herausfinden was das ist (siehe Foto). Unsere Neugier traf auf maximale Auskunftsfreudigkeit. Zufällig war eine "Delegation" vor Ort und wir bekam sogar eine kurze Führung durch die neue "Interimskinderbetreuungseinrichtung mit zwei Toiletten für 25 Kinder bis die Kinderbetreuungseinrichtung auf dem Aldi Dach fertig ist." Und wenn die nicht mehr gebraucht wird, wird die ganze Installation nach Eddersheim verfrachtet, erzählte eine freundliche Frau. Damit war das Rätsel gelöst.

Und weiter ging es nach Kriftel zum nächsten Wohn-Neubaugebiet "hinterm Tropica". Da wurde, von der Brücke über die A66 kommend, der Radweg (rechts abbiegen), nun anständig ausgebaut. Das war längst überfällig, denn dieser Streckenabschnitt ist Teil des Regionalpark-Rundwegs und der Abschnitt war bisher nur ein schlechter, matschgebundener Feldweg. Auf dem Radweg umfährt man das gesamte Neubaugebiet und trifft dann auf den neuen Radweg an der Bahnlinie - schön zu fahren. Nun bleibt zu hoffen, dass die Baumaschinen nicht alles wieder kaputt fahren. 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

10.01.26: Cafe in der Festung - Rüsselsheim (36 km)

Fast wäre die erste Kuli-Tour 2026 ausgefallen - oder genauer gesagt - dem 1. Kuli-Tour Grundgesetz "Nicht bei Eis oder Schnee" zum Opfer gefallen. Aber das Winterwetter hat dann doch noch die Kurve bekommen, kurz mal ein paar feuchtwarme Tage über's Land geschickt und die Wege wieder sicher befahrbar gemacht. Und so ging's, wie in Goethe's Osterspaziergang, "Vom Eise befreit..." 
mit einer kleinen aber feinen Truppe auf die 21. Kuli-Tour.
Mit einer kleinen Gruppe ist man schneller unterwegs und wir hatte sogar Zeit für einen kurzen Espresso-Stop bei "Tante Ju" in Kelsterbach. "Tante Ju" hat aber leider keinen Wiedersehenswert, denn sie ist Raucherin und das mögen wir ja gar nicht!!!
Umso besser war die Mittagspausse am Zielort im gemütlichen Cafe-Festung. Das Cafe-Festung bezeichnet selber seine Stärke im Kuchen-Bereich aber das Mittagessen ist trotzdem lecker und preiswert. Hier kommen wir gerne wieder hin - und genießen dann ein Stück Kuchen.


Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

Ab hier gibt's "Historisches"
aus den letzten Jahren

Hier geht es zur  Kuli-Tour Map mit den Tracks der gefahrenen Touren 2025.

12.11.25: Gashaus Wanderheim - Gonsenheim (70 km)

Wer hätte gedacht, dass ein "Wanderheim in Gonsenheim" auch ein lohnendes Ziel für eine Radlergruppe ist. Denn es geht uns ja gar nicht immer nur ums kulinarische Mampfen. "Der Weg ist auch ein Ziel". Und der Weg war alles andere als langweilig. Angefangen mit der Aufregung um eine kleine Ausreißergruppe, die wir erstmal wieder einfangen mussten, über über diverse Höhenzüge mit theoretisch schönem Blick auf Mainz (leider war der Morgennebel noch nicht "abgedampft"), ständig über oder unter Brücken, Flüsse und Verkehrskreuze fahren und dann auch noch den erstaunlichen Radweg DURCH das einmalige Gelände des Mainzer Golfclubs - einfach toll. 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

Okriftel-Wanderheim-70km.gpx
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15.10.25: Zum Lahmen Esel (51 km)

10.09.25: Apothekergarten (51 km)

13.08.25: Wirtshaus am Steindamm (65 km)

09.07.25: Bootshaus Mainz (44 km)

14.05.25: Fischerhütte am Steinrodsee (64 km)

09.04.25: Kirschblüte Frauenstein (65 km)

12.03.25: Zum fröhlichen Landmann (44 km)

12.02.25: Brauhaus Castel (52 km)

08.01.2025: Paulaner am Dom, Frankfurt/Main (45 km)

Das Interesse an der Kuli-Neujahrstour war dann doch größer als die Bedenken vor schlechtem Wetter. Immerhin 7 Aktive Radfahrer und 4 Aktive Bahnfahrer "mit außerordentlichen Kuli-Tour Sonder-Teilnahmegenehmigung" haben sich auf den Weg nach Frankfurt/Main gemacht.
Das Wetter war uns wieder wohlgesinnt - wie so oft (wer hier grammatikalisch stolpert, schaut bitte hier nach). Man muss halt einfach losfahren, um besonderes zu erleben. Auf trockenen Wegen, auf dem Hin- und Rückweg, unter leicht sonnigem Himmel, wurde die Tour zu einem echten Erlebnis. In der Schwanheimer Düne vertrieben wir uns mit einer kurzen Pause nicht nur die Zeit, sondern auch die Kälte mit einem Schluck "glühendem Traubensaft:-)". Im Paulaner am Dom wurde dann die Runde komplett und wir feierten uns und unseren wohlverdienten Kuli-Tours Jahres-Einstand.
Wir freuen uns auf die 2025er Kuli-Touren!!!
 
Euer Commander (Martin) 
Hier der GPX-Track zum Nachfahren 

Hier geht es zur  Kuli-Tour Map mit den Tracks der gefahrenen Touren 2024.

11.12.2024: Hof Ehrenfels, Mainz (56 km)

13.11.2024: Oberschweinstiege (52 km)

09.10.2024: Fraunsteiner Kir(s)chen (60 km)

11.09.2024: Lohrberg (68km)

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14.08.2024: Schützenhaus (52km)

BETRUUUG !!!!
Alle Wetter-Apps lagen mit Ihrer Thunder & Lightning Prognose (wieder mal) falsch, sogar die Mutter aller Wetterdaten, die DWD App. Und wir haben deshalb das ursprüngliche Ziel "Lohrberg" auf das Ersatzziel "Schützenhaus" umgeroutet. Und Regenklamotten hatten wir auch dabei. "Alles für die Füß'."
Der Vormittag war vom Nachtregen noch etwas kühl aber trocken und die Temperaturen stiegen erst langsam "in die Höhe". Hohe Temperaturen waren dennoch ein Grund, warum eine geänderte, kürzere Tour durchaus Sinn gemacht hat. Nach einem Stopp in Gateways-Garden, sorgte Martin auf verschlungenen, unbekannten Wegen durch das unendliche Wegenetz des Schwanheimer-Frankfurter-Kelsterbacher Stadtwalds, bei vielen für Orientierungslosigkeit. Nach der kulinarischen Stärkung und einem "Jámas!" ging's dann vom Schützenhaus aus wieder auf bekannten Wegen nach Hause zurück. Wir freuen uns auf die nächste Kuli-Tour. Vielleicht geht's ja dann endlich auf den Lohrberg. 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren: 

10.07.2024: Rote Mühle (40km)

"Now we need a salad!!" Das war echte Nothilfe. Zur Schmerzbekämpfung nach Blitzabstieg mit glimpflichem Ausgang, war ein Kühlakku für die erste Hilfe erforderlich. Da kam ein hilfsbereiter Ritter der Landstraße, gleich mit einem ganzen Kühlwagen vorbei und hat mit GREEN-Bio-Kühlung ausgeholfen. Was zu viel war, wurde abgerissen und zur Tiernnahrung  - das nennt man echte Nachhaltigkeit!
Die Tour war etwas anstrengender als sonst. Wenn's in den Norden geht, muss mit Anstiegen gerechnet werden. Aber das war der Preis, um auch mal den neuen Radweg im Schmiehbachtal zu genießen - einfach toll. Wir stellen fest, dass der Radwege Ausbau langsam aber sicher vorwärts kommt.
Und der Rest? Super Tour, super Truppe, super Stimmung, super Temperatur und wieder mal kein Regen:-):-). Wer's erleben will, ist herzlich willkommen.

Hier der GPX-Track zum Nachfahren: 

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08.05.2024: Zehnthof (55km)

"Nomen est omen" - Bernd hatte diese Kuli-Tour nach dem Motto "Idyllische Landschaften - Verkehrsgünstige Großstadt" kreiert und dem wurde die Tour auch vollständig gerecht. Neben ruhigen Waldwegen, naturnahen Aussichtspunkten, einem "Kranich A380" und kurzen Fahrten durch urbanes Gelände, war alles dabei. Und wie sich das für eine "anständige" Kuli-Tour gehört, haben wir uns "nach getaner Arbeit" selbstverständlich mit einem leckeren Mittagessen, kulinarisch belohnt - UND damit für den Kalorienausgleich gesorgt:-). Gerne wieder!! 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren: 

09.04.2024: Alt-Oberurseler Brauhaus (45 km) 

Hätten die Wolken nicht ganz so tief gehangen (autsch! ?), wäre die Anfahrt nach Oberursel auch mit einem Blick auf den Feldberg belohnt worden. So fuhren wir dann einfach nur eine tolle Strecke am Taunus-Nordhang mit wohlverdienter Mittagsversorgung im tollen Alt-Oberurseler Brauhaus. Martin „verführte“ die Truppe danach zu Kaffee & Kuchen in das supergemütliche, alternative Kaffee Mück in Niederursel – ganz im Sinne der Kuli-Touren, immer wieder mal was neues „Kuli“narisches.

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

13.03.2024: Das Brauhaus Rüsselsheim (50 km) 

Wer erinnert sich noch an 2017? Zum Einradeln fuhren wir schon mal hier in der Gegend rum und verloren doch glatt zwei Mitradlerinnen an einer Ampel in Königstädten. Die Beiden sind auf dem Gruppenbild wieder nicht zu sehen - aber keine Sorge, sie waren auch gar nicht dabei??. 

Hier der GPX-Track zum Nachfahren:

14.02.2024: Deutscher Hof - Joffche  Flörsheim (43 km) 

Den Regeln der 5. Jahreszeit folgend, waren wir Kuli“närrisch“ unterwegs. Zum Abschluss des Faschingstreibens landen wir in Flörsheim im Joffche zum Heringsessen. Schön, dass alle der Tradition gefolgt sind – nur Bernhard nicht, der wollte eine „Extrawurst gebraten haben?“.

Hier der GPX-Track zum Nachfahren: